STURM Herrenausstatter Wien

13 Jun 2022

Knigge: Der Gentleman im Flugzeug

Mit dem Sommer kommt auch die Hauptreisezeit mit Riesenschritten auf uns zu. Die beliebtesten Länder in diesem Jahr sind Oldies, but Goldies: Italien, Griechenland und Spanien stehen ganz weit oben auf der Liste. Neben dem Auto ist das Flugzeug das beliebteste Transportmittel – doch wie verhält sich der moderne Gentleman im Flugzeug? Eine Frage, der wir uns in diesem Blogbeitrag widmen.

Eine Frage der Haltung

Niemand steht gerne in einer Warteschlange. Doch trotz Self-Check-In und Fast Lanes lassen sich diese nicht immer vermeiden. Am Flughafen gilt, was auch für andere Gelegenheiten im Leben des modernen Gentleman gilt: Drängeln ist eine Unart, die er nicht nötig hat. Seien Sie daher frühzeitig am Flughafen, so kommt Stress gar nicht erst auf. „Früher hieß es, man solle bei Langstreckenflügen rund zwei Stunden vorher am Flughafen sein, auf innereuropäischen Kurzstrecken reichte bis vor kurzem eine Stunde“, erklärt Flughafen-Sicherheitsexperte Philipp J. „Derzeit bemerken wir aber nicht nur ein erhöhtes Passagier-Aufkommen, sondern auch coronabedingte Personalengpässe, weshalb wir empfehlen, auch für Flüge auf der Kurzstrecke mehr Zeit am Flughafen einzuplanen.“

Der Gentleman am Gate

Egal, ob Sie die Wartezeit in einer Lounge oder beim Duty Free Shopping verbringen: Irgendwann kommt für jeden der Zeitpunkt, an dem man sich ans Gate begeben muss. Überlassen Sie dort älteren Menschen, Personen mit Kleinkindern und jenen die Sitzplätze, die diese dringender benötigen als Sie. Immerhin werden Sie während des Fluges sowieso noch lang genug sitzen (müssen). Auch beim Bordingprozess an sich gibt es keinen Grund, sich vorzudrängen. Schließlich haben alle Passagiere einen Sitzplatz. Achten Sie darauf, in welcher Bordinggruppe sie eingeteilt sind – ersichtlich ist das auf Ihrem Flugticket.

Der Gentleman im Flugzeug

Verstauen Sie ihr Handgepäck zügig, um den Bordingprozess nicht aufzuhalten. Es gilt als höflich, die anderen Passagiere in Ihrer Sitzreihe zu begrüßen – dafür genügt aber ein freundliches Lächeln und ein kurzes Nicken. Seien Sie rücksichtsvoll und breiten Sie sich nicht über Gebühr aus. Männer tendieren dazu, eher breitbeinig zu sitzen. Dieses Phänomen kennt man auch als „Manspreading“. Nicht nur im Flugzeug empfinden andere Menschen dieses raumgreifende Verhalten als unhöflich. Der moderne Gentleman ist selbstverständlich höflich zu den Flugbegleitern und Flugbegleiterinnen. „Bitte“ und „Danke“ sind sowieso jene Worte in seinem Repertoire, die er am häufigsten benutzt.

Immer eine Frage, die Gemüter erhitzt und um die stillschweigende Kämpfe ausbrechen: Wem gehört welche Armlehne? Die kurze Antwort: niemandem. International hat sich aber eine Gepflogenheit herauskristallisiert. Der zufolge sollten die Passagiere am Gang- und am Fensterplatz großzügig sein und ihre „Vorteile“ (Fenster zum Anlehnen und Rausschauen, Gang zum Beine Ausstrecken) ausgleichen, indem sie dem Mittelplatz das Vorrecht auf die Armlehnen geben. In der Praxis findet sich meist eine Zwischenlösung, bei der ein Reisender den vorderen Teil, der andere den hinteren Teil der Armlehne erhält.

Was sollte der moderne Gentleman im Flugzeug sonst noch beachten? Für die Flugzeugtoilette gilt: Auf keinen Fall rauchen und die Toilette sauber hinterlassen. Wünschenswert ist es, nach dem Benutzen des Waschbeckens mit einem Taschentuch die Armaturen und das Waschbecken trockenzuwischen. Sowieso tabu sollten Dinge wie Nägel feilen, Schuhe ausziehen, Körperpflege am Sitzplatz und Ähnliches sein.

Bei Vielfliegern sorgt der „Sprung-Reflex“, der viele Reisende sofort nach der Landung aufspringen lässt, immer wieder für Amüsement. Denn schneller geht dadurch gar nichts. Und in gekrümmter Haltung vor seinem Sitz zu stehen und darauf zu warten, dass man endlich von Bord gehen kann, ist auch nicht bequemer als noch ein paar Minuten länger am Sitzplatz zu verharren. Entspannen Sie sich und warten Sie, bis die Reihe vor Ihnen aufgestanden ist.

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Das Sakko ist ein wahres Multitalent für alle Herren mit reichlich Stil. Ganz gleich ob sportlich oder elegant, geschickt kombiniert kann das richtige Sakko ungemein schick kleiden.

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Eine schwarze Schleife, Schuhe aus Lack- oder Kalbsleder sowie Hosenträger und/oder Kummerbund ergänzen den „Black Tie“ Look.

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Eine schwarze Schleife, Schuhe aus Lack- oder Kalbsleder sowie Hosenträger und/oder Kummerbund ergänzen den „Black Tie“ Look.

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