Das Sakko

229€ – 398€

Das Sakko für alle Fälle

Das Sakko ist ein wahres Multitalent für alle Herren mit reichlich Stil. Ganz gleich ob sportlich oder elegant, geschickt kombiniert kann das richtige Sakko ungemein schick kleiden. Bei STURM Herrenausstatter am Wiener Parkring finden eine breite Auswahl an hochwertigen Sakkos für jeden Anlass.

Geschichte des Sakkos

Die Geschichte der Mode geht seit dem Ende des 19. Jahrhunderts seltsame Wege. Doch bevor der Anzug seinen Siegeszug antrat, trugen die Herren Kombinationen aus Gehrock und andersfarbiger Hose. Die ersten Anzüge tauchten dann bei sportlichen Aktivitäten auf. Danach emanzipierte sich der Anzug langsam von seinem freizeitlichen Beigeschmack und wurde gesellschafts- beziehungsweise alltagsfähig. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam wieder eine Kombination aus Jacke und separater Hose auf – und zwar ausgerechnet für den Sport, genauer gesagt, für die Jagd. Der Legende nach wurde dieser neue sportliche Look zuerst auf den Ländereien des Duke of Norfolk getragen, denn dort soll eine ganz besondere Jacke erfunden worden sein: die Norfolkjacke. Sie ist aus Tweed, hat drei oder vier Knöpfe, einen Gürtel, Bewegungsfalten und geräumige Blasebalgtaschen für Patronen und Proviant. Wir alle kennen diese Jacke aus Filmen, die im viktorianischen England spielen. Sie wurde speziell für den Schießsport erdacht, ist also eine Designerjacke, die einen bestimmten Zweck erfüllen soll, getreu dem Prinzip “form follows function”.

Garantiert hochwertige Anzüge

Der dreidimensional gestaltete Plack und die speziell entwickelte Armlochverarbeitung unterstützen das Wohlbefinden und den Tragekomfort.

Das Fasson ist pikiert und rollt besonders elegant.

Die Wertigkeit, die dieses Produkt ausstrahlt, wird durch den offenen Ärmelschlitz unterstrichen.

Diese Sportjacke war nicht einfach eine Anzugsjacke, die zur Hose eines andersfarbigen Anzugs getragen wurde. Sie war vielmehr ein Einzelstück, denn man brauchte dazu eine Hose, die nicht Teil eines Anzugs war. Jacke und Hose stellten also einen Luxus dar, etwas Zusätzliches, für manche wohl Überflüssiges, auf jeden Fall etwas, das extra gekauft werden musste. Insofern war die separate Sportjacke zunächst jenen vorbehalten, die es sich leisten konnten, eigens für das Wochenende eine zusätzliche Jacke und eine zusätzliche Hose anzuschaffen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich das Design der Sportjacke wieder dem Schnitt der traditionellen Anzugsjacke näherte.

Erst in den zwanziger Jahren tauchten Tweedjacken auf, bei denen Gürtel und Bewegungsfalten weggefallen waren, und die auch nicht mehr zur Jagd getragen wurden, sondern in der Freizeit oder auch als Alternative zum Anzug. Ihr Schnitt ging ebenfalls auf die zum Reiten getragene Jacke zurück. Dazu wurden graue Flanellhosen populär.

Flanell eroberte rasch die Herzen der Kundschaft, und weil dieser weiche, bequeme und elegant fallende Stoff immer stärker gefragt war, wurden bald ganze Anzüge daraus geschneidert. Doch am besten passt Flanell nach wie vor zur Sportjacke. Und da die Mode merkwürdige Wege geht, hat sich die Sportjacke heute zu einem Kleidungsstück entwickelt, das irgendwo zwischen Anzug und Freizeitkleidung rangiert – und auf diesem Posten manchmal seltsam verloren wirkt.

Lediglich in Berufen, in denen der dunkle Anzug nicht mehr Pflicht ist, hat sie eine echte Funktion, nämlich die des annähernd formellen Kleidungsstücks, das dem Träger bis zu einem gewissen Grad erlaubt, Farbe zu tragen. Welche Berufe das sind, ist von Land zu Land und von Region zu Region verschieden. Ein Streifzug durch den Blätterwald der europäischen Illustrierten verrät, dass in Südeuropa Politiker und Wirtschaftsführende nach wie vor Anzug tragen, während den Angehörigen aller anderen Berufsgruppen die Sportjacke erlaubt ist.

 

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