Zwar sollte es nicht unbedingt einen konkreten Anlass brauchen, um dem Herzensmenschen etwas Gutes zu tun und seine Liebe zu zeigen, doch wenn es schonmal einen “Tag der Liebenden” gibt, muss man den ja auch nicht vorsätzlich ignorieren. Möglichkeiten, wie der moderne Gentleman den Valentinstag ohne Kitsch, dafür mit viel Stil begehen kann, gibt es glücklicherweise einige.
Es klingt sehr unromantisch, aber führen Sie mit Ihrem Gegenüber rechtzeitig, nicht erst am 13. Februar, ein offenes Gespräch über die konkreten Erwartungen rund um den Valentinstag. Ehrliche Kommunikation führt dazu, dass die Erwartungen weder zu hoch gesteckt noch Enttäuschungen zu groß werden. Finden Sie heraus, wie wichtig Ihrem Lieblingsmenschen der Valentinstag ist, das ist schonmal die halbe Miete. Umfragen zufolge sind sich vor allem Frauen übrigens einig: Einen Heiratsantrag macht man nicht am Valentinstag. Der ist auch ganz ohne Kniefall oft genug ein Tag mit vielen Stolpersteinen. Rosenblüten am Bett, der Extra-Tisch mit Streichquartett im Restaurant, Verlegenheitsgeschenke wie delfinförmige Kerzenständer … diese Art von Kitsch kommt bei den wenigsten Menschen gut an.
Doch wo liegen nun die Unterschiede zwischen Stil und Kitsch? Stil ist ein Zeichen von Originalität, Anspruch und Tiefe. Einzigartig, nachhaltig, nachhallend, innovativ, durchdacht – so könnte man ihn ebenfalls beschreiben. Kitsch hingegen ist das Gegenteil. Er ist oft rein dekorativ, erfordert keine intellektuelle Anstrengung, ist bequem und einfach, Massenware und breitenwirksam. Kitsch bedient sich Klischees und zeichnet sich nicht durch Anspruch aus. Bekanntes wird wiederholt, übertrieben und ist meist irgendwie picksüß. Der Stoffteddy mit dem aufgenähten Herzen, zum Beispiel. Oder das mit einem Foto von sich bedruckte Kissen.
Das Wort Kitsch, heute ein abwertendes Synonym für etwas übertrieben Rührseliges, kommt übrigens aus dem Kunsthandel des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Was es ursprünglich bedeutete, ist bis heute ungeklärt. Eine Erklärung könnte die Abstammung vom mundartlichen “kitschen” sein. Damit bezeichnete man das Zusammenkehren von Schmutz. Eine plausible Erklärung könnte auch sein, dass es sich vom jiddischen “verkitschen” ableitet, das “jemandem etwas andrehen, was er nicht braucht” bedeutet. Auch mit dem englischen Begriff “Sketch” für schnelle Zeichnungen könnte er zu tun haben. Wir werden es nie wissen, aber davon dennoch fernhalten.
Obwohl es schwierig ist, den Begriff “Kitsch” genau zu definieren, ist es gar nicht so kompliziert, den Valentinstag ohne Kitsch zu gestalten. Ein Abendessen kann zum Beispiel auch ohne überbordende Rosenblüten-Deko romantisch sein. Suchen Sie ein hochwertiges Restaurant aus oder schwingen Sie selbst den Kochlöffel, verzichten Sie aber auf herzförmige Kuchen und das Streichquartett. Ein paar schlichte Kerzen, schönes Geschirr und elegantes Ambiente machen den Unterschied. Echte Nähe kommt nicht durch gemeinsame Fotos oder schnulzige Sprüche an Geschenkkarten.
Sie entsteht durch gemeinsam verbrachte Zeit, gute Gespräche und das Gefühl, einander zu sehen. Ein gemeinsamer Mal-Workshop, eine Weinverkostung, ein Töpferkurs, der Escape Room oder ein Konzertbesuch können Erinnerungen fürs Leben schaffen. Oder haben Sie schon einmal überlegt, einen gemeinsamen Nachtspaziergang zu unternehmen? Hier verraten wir Ihnen, welche Fehler der moderne Gentleman am Valentinstag besser nicht machen sollte.
Selbstverständlich kann die Kleidung einen großen Unterschied machen. Stellen Sie sich vor, Sie würden zum Michelin-Sterne-Dinner im Jogginganzug auftauchen. Abgesehen von der Tatsache, dass Sie damit vielleicht nicht einmal eingelassen werden würden, sorgt ein unpassendes Outfit für Aufmerksamkeit der unangenehmen Art. Wenn der Gentleman Gesprächsthema ist, dann nur, weil er durch seinen Auftritt positiv auffällt. Der klassische Anzug ist dafür einfach ideal. Er ist zeitlos, unterstreicht die individuellen Vorzüge des Gentleman und bietet dennoch viele Möglichkeiten, den eigenen Stil auszudrücken. Man denke zum Beispiel an Krawatten, Hemdenmuster, Einstecktücher oder Manschettenknöpfe.
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