Anzug im Sommer: Schweißflecken vermeiden

Eines vorweg: jeder Mensch schwitzt. Die Schweißporen sind die Klimaanlage des Körpers und damit lebenswichtig. Eher unangenehme Begleiterscheinung: unschöne Schweißflecken entstehen. Doch wie kann man Schweißflecken am Anzug vermeiden? Glücklicherweise gibt es einige einfache Tipps, die helfen können.

1. Die Wahl der richtigen Kleidung

Setzen Sie im Sommer auf Naturstoffe. Baumwolle, Leinen und Schurwolle sind atmungsaktiver als Kunstfasern. Entsteht doch Nässe, trocknet sie schneller. Etwas lockerere Schnitte lassen die Haut atmen. Auch wenn es auf den ersten Blick kontraproduktiv scheint: tragen Sie ein Unterhemd. Das kann Schweiß abfangen, bevor er von außen sichtbar wird.

Auf schwarzen, dunkelblauen und gemusterten Kleidungsstücken zeichnen sich Schweißflecken auch nicht so leicht ab wie auf hellen Stoffen.

2. Immer parat: das richtige Deo gegen Schweiß

Zur täglichen Pflegeroutine des modernen Gentleman sollte das Deo sowieso gehören. Im Sommer ist es sinnvoll, einfach immer eins in der Aktentasche dabei zu haben und hin und wieder “nachzulegen”. Es ist auch sinnvoll, bei jedem Gang zur Toilette zuerst entstandene Nässe abzuwischen und dann die Achseln wieder mit Deo zu behandeln. Bei höherem Schweißaufkommen ist es sinnvoll, auf ein Antitranspirant zurückzugreifen. Anders als ein Deodorant überdeckt es nicht nur Schweißproduktion, sondern verengt die Schweißporen. Dadurch entsteht weniger Nässe. Oft entstehen auf der Kleidung durch diese Sprays aber weiße Ränder.

3. Essen und trinken gegen Schweiß

Das ideale Getränk für heiße Sommertage ist immer noch Wasser. Koffeinhaltige Getränke wie Cola, Kaffee und Tee fördern die Schweißbildung. Auch kalorienreiches Essen belastet den Körper. Während der Verdauung entsteht zusätzliche Wärme, die über Schweiß abgeleitet wird.

4. Achselpads

Wer ganz sicher gehen will, besorgt sich am besten Achselpads. Sie sind nicht teuer und einfach in der Handhabung. Die Pads werden nämlich einfach in die Kleidung geklebt und saugen dort an Ort und Stelle Feuchtigkeit auf.

5. Warmduschen nur im Winter

Warmes und heißes Wasser fördern die Durchblutung und öffnen die Poren. Wer langfristig trocken bleiben möchte, sollte deswegen eher kalt oder lauwarm duschen, zumindest im Sommer.

 

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