Sommerpflege für den modernen Gentleman: das sollte Mann wissen

Die Temperaturen steigen schneller als man “Poolparty” sagen kann – das bringt nicht nur die Klimaanlage im Büro an ihr Limit, sondern fordert auch vom Körper einiges. Was Sie in Sachen Lifestyle und Pflege im Sommer wissen sollten, um ihn möglichst unbeschadet zu überstehen, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.

Sonnenschutz fürs Büro

Selbst, wenn keine Grillerei im Freien, ein Ausflug an den Badesee oder Sport draußen auf dem Programm stehen, sollten Sie im Sommer nie ohne Sonnenschutz das Haus verlassen. Viel zu schnell unterschätzen wir die Kraft der Sonne und ihre Intensität. Selbst am Weg zur Arbeit im Auto oder beim Lunch im Gastgarten verfügt sie über ihre volle Strahlkraft. Um Hautschäden zu vermeiden -und damit auch vorzeitige Hautalterung – haben sich spezielle Sonnencremes fürs Gesicht oder Tagescremes mit Lichtschutzfaktor bewährt. Sie ziehen schnell ein, glänzen nicht und schützen unsichtbar. Tipp: Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, sollte auch die Handrücken eincremen. Sie sind beim Lenken besonders exponiert. Eine feuchtigkeitsspendende Nachtcreme oder eine Aftersun Lotion beruhigen die Haut und helfen ihr bei der nächtlichen Regeneration.

Arktisches Klima

Wenn Sie zu den Glücklichen gehören, deren Büro über eine (funktionierende) Klimaanlage verfügt, sparen Sie sich im Sommer zwar Hitzewallungen. Doch auch sie hat ihre Schattenseiten. Ist der Unterschied zwischen Drinnen und Draußen höher als sechs Grad, wird es für den Kreislauf anstrengend. Bemerkbar macht sich das, wenn wir von einem klimatisierten Gebäude hinaus in die Wärme treten. Dann erweitern sich die Blutgefäße schlagartig, der Blutdruckt sinkt. Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel sind die Folge. Ein weiterer Effekt macht sich auf der Haut bemerkbar: Klimaanlagen entziehen der Luft Feuchtigkeit, dadurch trocknet die Haut aus und braucht mehr Pflege.

Deodorant oder Antitranspirant?

Der Unterschied ist schnell erklärt: während ein Deodorant Schweißgeruch überdeckt, verhindert ein Antitranspirant das Schwitzen, indem es die Poren verstopft. Das klingt erstmal nicht gesund, ist in Wahrheit aber kein Problem für gesunde, unverletzte Haut. Wer sich die Achseln rasiert, sollte das daher lieber abends tun und erst am Morgen danach ein Produkt auftragen.

Wer Bart trägt, sollte auch ihm im Sommer besondere Pflege zuteilwerden lassen. Denn Schweiß, Salzwasser, Chlor und Sonne trocknen das Haar aus, wodurch der Bart schnell struppig und ungepflegt aussieht. Während der warmen Jahreszeit empfiehlt sich daher eine tägliche Behandlung mit Bartöl, spezielle Bart-Shampoos helfen dabei, die Haarpracht von Rückständen wie Salz, Sonnencreme, Chlorwasser und Grillendl zu befreien.

Dufte Sache: Parfums im Sommer

Parfums und Sommer – das ist in vielen Fällen nicht gerade eine Traumkombi. Denn in Kombination mit Sonneneinstrahlung können die Duftstoffe und der Alkohol aus dem Parfum zu Hautirritationen führen. Und auf der Kleidung Flecken hinterlassen. Vor allem Bergamotte ist so ein Kandidat. Zu schwer sollte der Duft natürlich auch nicht sein. Frisches, Leichtes eignet sich gut. “Homme Sport Vert Cool Spray” von Dior, “Cool Water” von Davidoff oder “Cipresso di Toscana” von Acqua di Parma haben sich bewährt.

Wasser marsch!

Dass Wassertrinken gesund ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber warum eigentlich? Wenn wir zu wenig trinken, schadet das den Organen – allen davon. Außerdem brauchen auch das Gehirn, die Schleimhäute und die Verdauung Wasser, um richtig zu funktionieren. Wer viel trinkt, hat in der Regel eine schönere Haut. Wasser spielt weiters eine wichtige Rolle für die Temperaturregelung, vor allem im Sommer. Generell gilt: normalerweise sagt der Körper sehr deutlich, wenn er Durst hat. Während eines hektischen Tages im Büro oder Meeting vergisst man aber viel zu oft darauf oder verwechselt Durst mit Hunger. Smarte Gadgets wie Trinkwecker oder Apps erinnern daran, in regelmäßigen Abständen zu trinken – ein Zuviel beim Wassertrinken gibt es übrigens auch: Experten und Expertinnen raten dazu, täglich nicht mehr als drei Liter Wasser zu trinken, weil sich ansonsten die Blutsalze zu sehr verdünnen. Um den Salzverlust auszugleichen, läuft der Körper auf Sparflamme. Das beeinträchtigt die Funktion von Herz, Nieren, Hirn und Lunge. Hin und wieder ein paar Scheiben Gurke im Wasser sind übrigens keine schlechte Idee. Denn Gurkenwasser hilft dank Silizium gegen trockene Haut, Mundgeruch, Hautunreinheiten und Hautalterung.

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