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	<title>Blazer Archive &#8226; STURM Herrenausstatter Wien</title>
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	<title>Blazer Archive &#8226; STURM Herrenausstatter Wien</title>
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		<title>Unbezahlbarer Luxus? Nicht bei uns……</title>
		<link>https://www.sturm-parkring.at/2015/unbezahlbarer-luxus-nicht-bei-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 09:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blazer]]></category>
		<category><![CDATA[Sakko]]></category>
		<category><![CDATA[Herrensakko]]></category>
		<category><![CDATA[Kaschmir]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kaschmir Sakko Elegant, exklusiv und souverän: Kaschmir ist ein Stoff aus dem viele Träume gemacht sind. Der feinste aller Wollstoffe hält besonders warm, ist bei richtiger Pflege lange haltbar und verwöhnt die Haut wie kein anderer. Somit stellt sich die Frage, warum man Kaschmir Sakkos so selten sieht. Es ist wahrscheinlich der Preis. Kaschmir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Kaschmir Sakko </strong></p>
<p>Elegant, exklusiv und souverän: Kaschmir ist ein Stoff aus dem viele Träume gemacht sind. Der feinste aller Wollstoffe hält besonders warm, ist bei richtiger Pflege lange haltbar und verwöhnt die Haut wie kein anderer. Somit stellt sich die Frage, warum man Kaschmir Sakkos so selten sieht.</p>
<p>Es ist wahrscheinlich der Preis. Kaschmir ist die zweit teuerste Wolle, nach Vikunja, auf dem Markt – Ein Kilogramm unverarbeitete Kaschmirwolle kostet in etwa 200€.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit, warum nicht jeder ein <a href="http://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/das-sakko/">Sakko aus reinem Kaschmir</a> in seiner Garderobe hat ist die Pflege. Wer viel Geld für ein Kleidungsstück aus Kaschmir ausgibt, der will auch möglichst lange etwas davon haben. Kaschmir steht allerdings in dem Ruf besonders empfindlich zu sein und daher besonders intensiver Pflege zu bedürfen. Passt man nicht auf, so bilden sich schnell „Knötchen“ und die Kaschmir Wolle verliert ihre weiche, flauschige Oberfläche. Das ist ärgerlich, vor allem weil man für das edle Material ja mehr bezahlt hat.</p>
<p>Beide Argumente gegen den Kaschmir Kauf machen auf den ersten Blick vielleicht Sinn, allerdings lassen sie sich beide mit jeweils einem Satz entkräften: Ein Kaschmir Sakko kann bei richtiger Pflege ein Leben lang halten und ist somit eine Investition, die sich auf lange Sicht auszahlt. Einen Kaschmir Sakko richtig zu pflegen ist viel unkomplizierter, als die angebliche Empfindlichkeit des Materials es vermuten lässt. Was spricht also gegen Kaschmir? Eigentlich gar nichts.</p>
<p><strong>VOM HOCHLAND IN DEN KLEIDERSCHRANK</strong></p>
<p>Wolle ist nicht gleich Wolle: das weiß jeder, der schon einmal Kaschmir angefasst hat. Aber was genau macht das teure Material so besonders? Die Antwort auf diese Frage ist in Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung der Kaschmirwolle zu finden. Bevor wir uns also genauer damit beschäftigen, wie man sein Kaschmir Sakko richtig pflegt, machen wir einen kleinen Abstecher ins asiatische Hochgebirge.</p>
<p><strong>WOHER STAMMT DIE KASCHMIRWOLLE?</strong></p>
<p>Bei der extrem kuscheligen Konsistenz von Kaschmirwolle fällt es wohl niemandem schwer zu glauben, dass der Ursprung des Edelmaterials nah an den Wolken liegt. Die ältesten Gewinnungsgebiete der Kaschmirwolle sind die gleichnamige Region Kaschmir im südasiatischen Hochland und Nepal. Schals und Mützen aus Kaschmirwolle werden hier schon seit tausenden von Jahren hergestellt. In Europa wurde das Material dank neuer Handelsbeziehungen mit asiatischen Ländern im Laufe des 18ten und 19ten Jahrhunderts immer bekannter und wegen der hohen Qualität schnell zum Inbegriff von Luxus im Bereich Wolle. Heute stammt Kaschmir meist aus China, der Mongolei, dem Iran oder dem mittelasiatische Hochland.</p>
<p>Gewonnen wird die Kaschmirwolle nicht etwa von Schafen, sondern von der Kaschmirziege. Diese Unterart der Wollziegen hat ein warmes, zotteliges Fell in verschiedenen Farben von Weiß über Beige, verschiedene Grautöne bis hin zu Schwarz. Neben langem Deckhaar besitzt sie ein besonders feines, weiches Unterfell.  Damit das wertvolle Unterfell überhaupt wächst, muss die Kaschmirziege ganz bestimmten Witterungsverhältnissen ausgesetzt sein, die eben nur in sehr hochgelegenen Regionen herrschen. Um die wärmende Wollschicht überhaupt zu benötigen, muss die Kaschmir Ziege erst einmal 6 Monate bei bis zu -40° auf einer Höhe von ca. 4.000 Metern leben und frieren.</p>
<p><strong>WIE WIRD KASCHMIRWOLLE GEWONNEN UND VERARBEITET?</strong></p>
<p>Im Frühjahr, wenn es etwas wärmer wird, verlieren die Kaschmirziegen ihr wärmendes Unterfell. Traditionell wird das Fell per Hand ausgekämmt und gesammelt, allerdings gibt es auch die Möglichkeit, die Ziegen komplett zu scheren. Egal wie man vorgeht: beim Sammeln des Unterfells ist besondere Sorgfalt unverzichtbar um den bestmöglichen Ertrag zu garantieren.</p>
<p>Dieser ist jedoch nicht besonders groß: im Durchschnitt erhält man von einer Kaschmirziege nur 150 bis 200 Gramm, und das auch nur einmal im Jahr. Pro Ziege ist das ungefähr ein Schal, allerdings kein besonders langer. Bevor dieser Schal überhaupt entstehen kann, muss die Wolle nach dem Auskämmen erst einmal sortiert werden. Hierbei ist Fingerspitzengefühl gefragt, denn nur die beste Wolle eignet sich für die Weiterverarbeitung. Außerdem wird nach Farben geordnet und schlechte Partien werden entfernt, bevor das Haar von Schmutz und Fett befreit werden kann. Nur die besten Kaschmir Haare werden weiter verarbeitet und der Umgang mit ihnen ist sehr sorgfältig, um sie nicht zu beschädigen. Um schließlich letzte, längere Deckhaare zu entfernen, die vor allem beim maschinellen Scheren mit dem weichen Unterfell vermischt sind, werden die Haare im finalen Verarbeitungsschritt noch einmal sortiert. Dieses sogenannte „Entgarnen“ wird meist maschinell erledigt.</p>
<p><strong>WAS MACHT KASCHMIR WOLLE SO BESONDERS?</strong></p>
<p>Schaut man sich diesen langwierigen Prozess und den vergleichsweise geringen Ertrag an, stellt sich unweigerlich die Frage: Ist es das überhaupt wert? Schließlich bedeuten Seltenheit und ein schwieriger Gewinnungsprozess nicht immer, dass ein Produkt auch wirklich gut ist.</p>
<p>Kaschmir Wolle ist nicht nur besonders, weil sie schwer zu gewinnen ist, sondern wegen ihrer einzigartigen Eigenschaften, die sie zur edelsten und hochwertigsten Wollsorte machen. Was Kaschmir Wolle von allen anderen Wollarten unterscheidet ist ihre Feinheit. Mit einem Durchmesser von nur 15 bis 19 Mikrometern haben die Haare gerade mal 1/6tel des Durchmessers eines durchschnittlichen Menschen-Haars.  Auch die Länge der Kaschmirhaare spielt eine Rolle, denn mit nur 25 bis 90 Millimetern und ihrer extremen Feinfasrigkeit lassen sie sich sehr dicht verweben und haben dabei ein sehr geringes Gewicht. Ansonsten verfügt Kaschmir über dieselben positiven Eigenschaften wie auch andere Wollarten. Dank ihrer Hochwertigkeit sind diese etwas stärker ausgeprägt.</p>
<p><strong>PILLING VORBEUGEN</strong></p>
<p>Um der Knötchenbildung vorzubeugen sollte man ganz offensichtlich Reibung vermeiden. Bekannte Kaschmir-Übeltäter sind Taschen mit breiten Trägern und Rucksäcke, aber auch die Schreibtischkante kann bei langem Arbeiten ein Knötchen-Problem werden. Um Knötchenbildung vorzubeugen sollte man also Reibungspunkte im Alltag erkennen und vermeiden.</p>
<p><strong>AUF DEN GESCHMACK GEKOMMEN?</strong></p>
<p><strong>Falls wir Ihnen jetzt Lust auf ein Kaschmir Sakko gemacht haben sollten, freuen wir uns, Sie bei uns am Parkring begrüßen zu dürfen und Ihnen unsere Kaschmir Sakkos von TOLLEGNO 1900 in SemiTraditioneller Verarbeitung zeigen zu dürfen! Und dies zu einem unschlagbaren Preis von 398€</strong></p>
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		<title>Sakko oder Blazer</title>
		<link>https://www.sturm-parkring.at/2015/sakko-oder-blazer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 11:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blazer]]></category>
		<category><![CDATA[Sakko]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute schauen wir uns das Thema Blazer und Sakko an. Worin liegen die Unterschiede zwischen Sakko und Blazer überhaupt? Außerdem erklären wir, wie man beide mit Kleidungsstücken kombiniert und zu welchen Anlässen sie gewählt werden. DER URSPRUNG DES BLAZERS Die am weitesten verbreitete Legende zum Ursprung des Blazers besagt, dass der Kapitän der Fregatte HMS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sturm-parkring.at/2015/sakko-oder-blazer/">Sakko oder Blazer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schauen wir uns das Thema <strong><a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/das-sakko/">Blazer und Sakko</a></strong> an. Worin liegen die Unterschiede zwischen Sakko und Blazer überhaupt? Außerdem erklären wir, wie man beide mit Kleidungsstücken kombiniert und zu welchen Anlässen sie gewählt werden.</p>
<h4>DER URSPRUNG DES BLAZERS</h4>
<p>Die am weitesten verbreitete Legende zum Ursprung des Blazers besagt, dass der Kapitän der Fregatte HMS ‘BLAZER’ anlässlich eines Inspektionsbesuchs durch die britische Königin Victoria im Jahre 1837 zu dieser Gelegenheit einen neuen, repräsentativeren Jackentyp für seine Mannschaft anfertigen ließ. Aufgrund des von Königin Victoria geäußerten Wohlgefallens soll dieser neuartige Jackentyp in der Folgezeit von der Besatzung anderer Schiffe übernommen worden sein. Etwa ab dem Jahr 1920 hatte er sich dann in Europa etabliert. Bei dieser Art Blazer handelte es sich ursprünglich um einen dunkelblauen Zweireiher mit zwei Seitenschlitzen und vergoldeten Knöpfen.</p>
<h4>AUFFALLENDER BLAZER</h4>
<p>Einer anderen Legende zufolge hat der Blazer seinen Ursprung bei den flammend roten Uniformjacken eines Ruderklubs in Cambridge (UK). Dies könnte auch eine Erklärung für die Wortherkunft sein, denn „to blaze“ bedeutet zu Deutsch so viel wie „lodern, aufflammen, aufleuchten, funkeln, glänzen“. Bei dieser Variante handelt es sich um einen Einreiher.</p>
<h4>MERKMALE DES BLAZERS</h4>
<p>Grundsätzlich ist die Form des Blazers sportlich-formell. Früher waren Blazer oft auch mit Verzierungen versehen. Bei einem Blazer mit der klassischen Form sind die Taschen aufgesetzt. Sofern er passend kombiniert wird, strahlt ein hochwertiger Blazer trotz seines sportlichen Schnitts viel Würde aus, er eignet sich daher wunderbar für den (Business-) Casual-Look.</p>
<h4>WOZU DER BLAZER GETRAGEN WIRD</h4>
<p>Getragen wird der Blazer als Einreiher z.B. zu einer helleren Baumwoll-Hose oder Chino, in einem modernen Outfit auch zur Jeans. Der Blazer kann ebenso gut zum Polohemd oder feinem Cashmere-Rolli getragen werden. Durch seine Sportlichkeit fällt die Wahl auf den Blazer eher bei halbfestlichen Anlässen wie der Gartenparty oder einem Abendessen mit Freunden in einem gehobenen Restaurant. Wenn der Termin etwas formeller ist, wird gern der Zweireiher gewählt.</p>
<h4>DER URSPRUNG DES SAKKOS</h4>
<p>Der Begriff Sakko sagt schon einiges über die Form aus. Er kommt vom englischen sack, zu Deutsch Sack, auf Italienisch Sacco, auf lateinisch Saccus und auf Griechisch Saccos. Eine andere geläufige Bezeichnung ist Jackett. Zu seiner Anfangszeit war es gradlinig geschnitten, eben wie ein Sack und ohne Taillierung. Das Sakko wurde zunächst von der arbeitenden Bevölkerung getragen, da es praktisch und kostengünstig in der Herstellung war sowie ohne Verzierungen, doppelten Manschetten oder weitere Ausstattungen auskam. Zudem herrschte in weiten Teilen der Gesellschaft die Ansicht, dass der Mann der Bekleidung ohnehin keinen sonderlich hohen Stellenwert beizumessen brauche – ganz im Gegensatz zur Damenwelt. Der Mann sollte sich lediglich mit kleinen Accessoires schmücken. Erst im Laufe der Zeit nahm das Sakko im Dresscode einen höheren „Rang“ ein.</p>
<h4>SAKKO FÖRMLICHER ALS DER BLAZER</h4>
<p>Von daher ist das Sakko im Vergleich zum Blazer in seiner Form sachlicher. Es ist durchgehend geschnitten, und die Taschen sind eingearbeitet statt aufgesetzt. Es hat einen oder zwei Schlitze im Rücken, und die Anzahl der Knöpfe variiert je nach Trend zwischen zwei bis vier. Das Sakko gibt es in verschiedene Variationen von weit bis eng. Das hängt einerseits mit den aktuellen modischen Aspekten und andererseits mit der Zielgruppe der Modemacher zusammen.</p>
<p>Ist die Hose aus dem gleichen Material gearbeitet wie das Sakko, ist <strong><a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/der-anzug/">der Anzug</a></strong> fertig. Getragen wird das Sakko (bzw. der Anzug) meist mit <strong><a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/herren-hemd/">Hemd</a></strong> und <strong><a href="http://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/die-krawatte/">Krawatte</a></strong>. Im Business oder bei förmlichen Anlässen fällt die Wahl daher eher auf das Sakko als auf den Blazer. Das spiegelt sich auch in den Farben wieder. Sie sind sehr zurückhaltend, in der Regel mittel- bis dunkelgrau, schwarz oder dunkelblau.</p>
<h4>UNTERSCHIEDE IN FARBE UND FORM</h4>
<p>Farbe und Form sind also die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Sakko und dem Blazer. Doch verwischt die Grenze mehr und mehr. Da in der heutigen schnelllebigen Zeit von den Produzenten häufig keine Zeit und kein Geld mehr darauf verwendet wird, separate Schnitte zu erstellen, wird der Blazer häufig in der gleichen Produktionslinie wie das Sakko gefertigt. Dadurch verliert er bedauerlicherweise seine ihm eigene Form.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sturm-parkring.at/2015/sakko-oder-blazer/">Sakko oder Blazer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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