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	<title>Blazer Archive &#8226; STURM Herrenausstatter Wien</title>
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	<title>Blazer Archive &#8226; STURM Herrenausstatter Wien</title>
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		<title>Style Guide: Das sind die Herrenmodetrends im Herbst 2021</title>
		<link>https://www.sturm-parkring.at/2021/style-guide-herrenmodetrends-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 17:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Blazer]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl sich die Sonne immer noch oft blicken lässt und die Temperaturen tagsüber manchmal sogar noch angenehm genug sind, um auf die Jacke verzichten zu wollen, lässt es sich nicht mehr leugnen: Wir sind schon mitten im Herbst angekommen. Und auch die ersten richtig kalten Tage lassen jetzt nicht mehr lange auf sich warten. Damit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sich die Sonne immer noch oft blicken lässt und die Temperaturen tagsüber manchmal sogar noch angenehm genug sind, um auf die Jacke verzichten zu wollen, lässt es sich nicht mehr leugnen: Wir sind schon mitten im Herbst angekommen. Und auch die ersten richtig kalten Tage lassen jetzt nicht mehr lange auf sich warten. Damit ist die perfekte Zeit gekommen, um sich Gedanken über die Herrenmodetrends im Herbst 2021 und im darauffolgenden Winter zu machen. Welche Muster sind jetzt angesagt? Zu welchen Stoffen greift man? Welche Accessoires prägen die Herbstmode 2021?</p>
<h3>Blazer zu allem</h3>
<p>Blazer sind die magischen Zutaten in jeder Herrengarderobe. Sie haben die Macht, auch ein lässiges Freizeitoutfit zu einem Fashion-Statement zu machen. Ein <a href="https://www.sturm-parkring.at/2018/das-perfekte-sakko/">Blazer</a>, getragen über einem T-Shirt und zu einer Jeans kann das ganze Outfit verändern und veredeln. In diesem Winter können Herren, die in einem legeren Umfeld arbeiten, drastisch verändern. Alles, was sie dafür tun müssen, ist den Blazer über einem Hoodie zu tragen.</p>
<h3>Ein Leben in XXL</h3>
<p>Nachdem sehr eng anliegende Anzüge in den letzten Jahren im Trend lagen, ändert sich das Bild nun langsam. In diesem Jahr kommt der übergroße Anzug zurück in die Regale der Herrenausstatter. Wer sich an die zeltähnlichen Blazer, die auf den Haute Couture Laufstegen zu sehen waren, nicht herantraut, kann zumindest vom Bodyfit oder <a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/der-anzug-slim-fit/">Slim Fit Anzug</a> zurück zum <a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/der-anzug/">klassischen Anzugschnitt</a> wechseln. Denn auch das ist ein Herrenmodetrend im Herbst 2021: gerade Beine und etwas mehr Platz im Anzug – und damit mehr Komfort – sind endlich wieder zurück.</p>
<h3>Mix &amp; Match</h3>
<p>Mit einem Anzug &#8220;aus einem Guss&#8221; ist man immer bestens gekleidet, keine Frage. Manche Herren möchten mit ihrer Mode aber gern etwas kreativer umgehen. Für sie kommt gelegen, dass in dieser Saison das Mixen unterschiedlicher Teile vollkommen im Trend liegt. Die einzelnen Stücke der Garderobe sollten natürlich dennoch zusammenpassen. Und auch das ist gar nicht so schwer. Am besten, man hält sich an die klassischen, eher dunkleren Farben. Nie falsch liegt man, wenn das Jacket dabei die dunkelste ist.</p>
<h3>Farbenfroher Herbst</h3>
<p>Wahrscheinlich erregt ein Mann in einem pinken Anzug in Wien eine Art von Aufmerksamkeit, die ihm nicht gerade angenehm ist. Und dennoch läge er damit vollkommen im Trend. Denn tatsächlich sieht man im Herbst und Winter 2021 wieder mehr Farbe in der Herrenmode. Die Farbpalette ist dabei durchaus eine recht bunte, sie reicht von Orange über Violett bis hin zu Dunkelgrün und Saphirblau. Die Farben sind jedoch nicht komplett satt, sondern kommen in eher in ihrer washed-out Variante. Also nicht ganz so satt. Wer noch mehr Fashionstatements wagen möchte, trägt dazu <a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/die-krawatte/">Krawatte</a> und Hemd in derselben Farbe, aber in einem anderen Ton. Besonders trendy gilt im Herbst übrigens auch Braun.</p>
<h3>Musterschüler</h3>
<p>Neben dem Nadelstreifenmuster und dem feinkariertem Prince of Wales-Check waren Muster in den vergangenen Jahren eher selten in Kombination mit Anzügen zu sehen. Das ändert sich in der kommenden Saison. Große Karos und All-Over Muster sind für wagemutige Gentlemen durchaus akzeptabel.</p>
<p>Die oberste Fashion-Regel hat sich aber auch trotz der Herrenmodetrends im Herbst 2021 nicht geändert: Sie müssen sich in Ihrem Anzug wohlfühlen. Nur, weil etwas als Trend gehandelt wird, muss man diesen noch lange nicht folgen. Ein klassischer Anzug kommt schließlich nie aus der Mode.</p>
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		<title>Der Gentleman trägt ihn.</title>
		<link>https://www.sturm-parkring.at/2016/der-gentleman-traegt-ihn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 08:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Blazer]]></category>
		<category><![CDATA[Hemd]]></category>
		<category><![CDATA[Krawatte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt der „Krawattenschal“ wieder als modisches Accessoire zurück? Als neuer Modetrend ist er nicht gerade zu bezeichnen, tragen doch Männer schon seit vielen hundert Jahren Halstücher und Schals als Halsschmuck. Krawatten gibt es hingegen erst seit etwa 100 Jahren. Der Krawattenschal hat sich als geschmackvolle, dennoch lässige Abwandlung zur Krawatte längst etabliert. Wenn es elegant, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt der „Krawattenschal“ wieder als modisches Accessoire zurück?</p>
<p>Als neuer Modetrend ist er nicht gerade zu bezeichnen, tragen doch Männer schon seit vielen hundert Jahren Halstücher und Schals als Halsschmuck. Krawatten gibt es hingegen erst seit etwa 100 Jahren. Der Krawattenschal hat sich als geschmackvolle, dennoch lässige Abwandlung zur Krawatte längst etabliert.</p>
<p>Wenn es elegant, aber dennoch lässig sein soll, dann ist der Krawattenschal angebracht. Der Unterschied eines traditionellen Krawattenschals zu einem herkömmlichen Seidenschal besteht in Größe und Form. Beim traditionellen Krawattenschal sind die beiden flügelförmigen Enden breiter als das Halsstück. Gebunden wird der Krawattenschal wie jeder andere Schal auch.</p>
<p>Damit der Krawattenschal einfacher zu binden und weniger füllig ist, wurde eine Variante des Krawattenschals geschaffen, die mit einer kleinen Schlaufe versehen ist. Durch diese kleine Schlaufe wird das lange Ende des Krawattenschals gezogen und dann je nach Länge ein- bis zweimal gewickelt, bevor letztendlich die Enden des Krawattenschals ins Hemd gesteckt werden.</p>
<p>Es gibt noch eine einfachere Variante des Krawattenschals. Diese besteht aus einem kleinen ungefütterten Schal, der etwa 140 bis 150 cm lang und circa 14 bis 17 cm breit ist. Auch dieser Krawattenschal ist schnell gebunden, trägt nicht allzu sehr auf und kann zu vielen Anlässen eingesetzt werden.</p>
<p>Zumeist wird der Krawattenschal zum Hemd ohne Krawatte mit offenem Kragen kombiniert. Diese Kombination mit Anzug, Blazer oder Sportjacke sieht gepflegt, aber nicht zu förmlich aus und ist optimal geeignet für abendliche Restaurantbesuche oder auch nicht ganz so formelle Geschäftsanlässe.</p>
<p>Herren, die es modisch mögen, können den Krawattenschal auch ohne Oberhemd oder Polohemd einsetzen. Denkbar wäre dies beispielsweise unter einem offenen Ausschnitt bei einem Rundhalspullover. Auch zum T-Shirt kann der Krawattenschal kombiniert werden, hier zum Beispiel unter einem Blouson. Ein Krawattenschal wirkt im Übrigen bei einem reiferen Herrn immer sehr elegant, wenn es nicht zu feierlich sein soll.</p>
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		<title>Sakko oder Blazer</title>
		<link>https://www.sturm-parkring.at/2015/sakko-oder-blazer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 11:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blazer]]></category>
		<category><![CDATA[Sakko]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute schauen wir uns das Thema Blazer und Sakko an. Worin liegen die Unterschiede zwischen Sakko und Blazer überhaupt? Außerdem erklären wir, wie man beide mit Kleidungsstücken kombiniert und zu welchen Anlässen sie gewählt werden. DER URSPRUNG DES BLAZERS Die am weitesten verbreitete Legende zum Ursprung des Blazers besagt, dass der Kapitän der Fregatte HMS [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schauen wir uns das Thema <strong><a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/das-sakko/">Blazer und Sakko</a></strong> an. Worin liegen die Unterschiede zwischen Sakko und Blazer überhaupt? Außerdem erklären wir, wie man beide mit Kleidungsstücken kombiniert und zu welchen Anlässen sie gewählt werden.</p>
<h4>DER URSPRUNG DES BLAZERS</h4>
<p>Die am weitesten verbreitete Legende zum Ursprung des Blazers besagt, dass der Kapitän der Fregatte HMS ‘BLAZER’ anlässlich eines Inspektionsbesuchs durch die britische Königin Victoria im Jahre 1837 zu dieser Gelegenheit einen neuen, repräsentativeren Jackentyp für seine Mannschaft anfertigen ließ. Aufgrund des von Königin Victoria geäußerten Wohlgefallens soll dieser neuartige Jackentyp in der Folgezeit von der Besatzung anderer Schiffe übernommen worden sein. Etwa ab dem Jahr 1920 hatte er sich dann in Europa etabliert. Bei dieser Art Blazer handelte es sich ursprünglich um einen dunkelblauen Zweireiher mit zwei Seitenschlitzen und vergoldeten Knöpfen.</p>
<h4>AUFFALLENDER BLAZER</h4>
<p>Einer anderen Legende zufolge hat der Blazer seinen Ursprung bei den flammend roten Uniformjacken eines Ruderklubs in Cambridge (UK). Dies könnte auch eine Erklärung für die Wortherkunft sein, denn „to blaze“ bedeutet zu Deutsch so viel wie „lodern, aufflammen, aufleuchten, funkeln, glänzen“. Bei dieser Variante handelt es sich um einen Einreiher.</p>
<h4>MERKMALE DES BLAZERS</h4>
<p>Grundsätzlich ist die Form des Blazers sportlich-formell. Früher waren Blazer oft auch mit Verzierungen versehen. Bei einem Blazer mit der klassischen Form sind die Taschen aufgesetzt. Sofern er passend kombiniert wird, strahlt ein hochwertiger Blazer trotz seines sportlichen Schnitts viel Würde aus, er eignet sich daher wunderbar für den (Business-) Casual-Look.</p>
<h4>WOZU DER BLAZER GETRAGEN WIRD</h4>
<p>Getragen wird der Blazer als Einreiher z.B. zu einer helleren Baumwoll-Hose oder Chino, in einem modernen Outfit auch zur Jeans. Der Blazer kann ebenso gut zum Polohemd oder feinem Cashmere-Rolli getragen werden. Durch seine Sportlichkeit fällt die Wahl auf den Blazer eher bei halbfestlichen Anlässen wie der Gartenparty oder einem Abendessen mit Freunden in einem gehobenen Restaurant. Wenn der Termin etwas formeller ist, wird gern der Zweireiher gewählt.</p>
<h4>DER URSPRUNG DES SAKKOS</h4>
<p>Der Begriff Sakko sagt schon einiges über die Form aus. Er kommt vom englischen sack, zu Deutsch Sack, auf Italienisch Sacco, auf lateinisch Saccus und auf Griechisch Saccos. Eine andere geläufige Bezeichnung ist Jackett. Zu seiner Anfangszeit war es gradlinig geschnitten, eben wie ein Sack und ohne Taillierung. Das Sakko wurde zunächst von der arbeitenden Bevölkerung getragen, da es praktisch und kostengünstig in der Herstellung war sowie ohne Verzierungen, doppelten Manschetten oder weitere Ausstattungen auskam. Zudem herrschte in weiten Teilen der Gesellschaft die Ansicht, dass der Mann der Bekleidung ohnehin keinen sonderlich hohen Stellenwert beizumessen brauche – ganz im Gegensatz zur Damenwelt. Der Mann sollte sich lediglich mit kleinen Accessoires schmücken. Erst im Laufe der Zeit nahm das Sakko im Dresscode einen höheren „Rang“ ein.</p>
<h4>SAKKO FÖRMLICHER ALS DER BLAZER</h4>
<p>Von daher ist das Sakko im Vergleich zum Blazer in seiner Form sachlicher. Es ist durchgehend geschnitten, und die Taschen sind eingearbeitet statt aufgesetzt. Es hat einen oder zwei Schlitze im Rücken, und die Anzahl der Knöpfe variiert je nach Trend zwischen zwei bis vier. Das Sakko gibt es in verschiedene Variationen von weit bis eng. Das hängt einerseits mit den aktuellen modischen Aspekten und andererseits mit der Zielgruppe der Modemacher zusammen.</p>
<p>Ist die Hose aus dem gleichen Material gearbeitet wie das Sakko, ist <strong><a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/der-anzug/">der Anzug</a></strong> fertig. Getragen wird das Sakko (bzw. der Anzug) meist mit <strong><a href="https://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/herren-hemd/">Hemd</a></strong> und <strong><a href="http://www.sturm-parkring.at/anzuege-fuer-herren/die-krawatte/">Krawatte</a></strong>. Im Business oder bei förmlichen Anlässen fällt die Wahl daher eher auf das Sakko als auf den Blazer. Das spiegelt sich auch in den Farben wieder. Sie sind sehr zurückhaltend, in der Regel mittel- bis dunkelgrau, schwarz oder dunkelblau.</p>
<h4>UNTERSCHIEDE IN FARBE UND FORM</h4>
<p>Farbe und Form sind also die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Sakko und dem Blazer. Doch verwischt die Grenze mehr und mehr. Da in der heutigen schnelllebigen Zeit von den Produzenten häufig keine Zeit und kein Geld mehr darauf verwendet wird, separate Schnitte zu erstellen, wird der Blazer häufig in der gleichen Produktionslinie wie das Sakko gefertigt. Dadurch verliert er bedauerlicherweise seine ihm eigene Form.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sturm-parkring.at/2015/sakko-oder-blazer/">Sakko oder Blazer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Visitenkarte des Gentleman</title>
		<link>https://www.sturm-parkring.at/2014/die-visitenkarte-des-gentleman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2014 10:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Blazer]]></category>
		<category><![CDATA[Gentleman]]></category>
		<category><![CDATA[Sakko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eines sollte klar sein: Ein Mann wird nicht durch Kleidung zum Gentleman und umgekehrt bleibt ein echter Gentleman immer ein Gentleman, auch ohne Kleidung. Daraus aber abzuleiten, dass unsere äußere Erscheinung nicht wichtig sei, wäre ein Fehler. Kleidung ist die Visitenkarte unserer Persönlichkeit. Also sollte sie auch einer Persönlichkeit entsprechen. Wer sich ein paar Kleinigkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sturm-parkring.at/2014/die-visitenkarte-des-gentleman/">Die Visitenkarte des Gentleman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines sollte klar sein: Ein Mann wird nicht durch Kleidung zum Gentleman und umgekehrt bleibt ein echter Gentleman immer ein Gentleman, auch ohne Kleidung.</p>
<p>Daraus aber abzuleiten, dass unsere äußere Erscheinung nicht wichtig sei, wäre ein Fehler. Kleidung ist die Visitenkarte unserer Persönlichkeit. Also sollte sie auch einer Persönlichkeit entsprechen.</p>
<p>Wer sich ein paar Kleinigkeiten zu Herzen nimmt, kann in London, Paris, Brüssel, Rom, Mailand, New York, Moskau oder Tokio sicher sein, als gut angezogen zu gelten.</p>
<p>Der Stil des Gentleman ist ein Nebeneinander von Maßarbeit und Massenprodukten, von Exklusivität und nüchterner Zweckmäßigkeit. Eine Jeans zur Tweedjacke vom Maßschneider ist eine ebenso akzeptierte Wochenendkleidung wie die günstigen Sneakers zur Chino und einem Cashmere Blazer.</p>
<p>Der Stil des Gentleman ist also nicht gleichbedeutend mit sturem Konservatismus. Neuerungen, die sich bewähren und gut aussehen, finden nach und nach Aufnahme in den internationalen Stilkanon von London, Mailand und New York. Zum Beispiel die Jeans.</p>
<p>Obwohl es einige Zeit gedauert hat, konnte die blaue Baumwollhose sich durchsetzen und ist heute – fast überall – ein gewohnter und akzeptierter Bestandteil der Freizeitkleidung. Oder die Husky-Jacke, die Anfang der sechziger Jahre erfunden, aber erst in den achtziger Jahren weltweit bekannt wurde, oder die Tod`s von Diego Della Valle, die es immerhin seit 1979 gibt.</p>
<p>Kleidungsstücke und Accessoires unterschiedlichster Herkunft zu einem harmonischen und interessanten Ganzen zusammenzufügen, erfordert Wissen um die Geschichte der Einzelelemente. Natürlich kann dieses Wissen auch dazu führen, dass ganz bewusst eine neue und ungewöhnliche Kombination entsteht, die gelegentlich auch das Produkt von Intuition und Zufall sein mag. Doch wer sich darauf nicht verlassen möchte, sollte durch die Kenntnis der einzelnen Bestanderteile der Garderobe des Gentleman den sicheren Umgang damit erlernen.</p>
<p>Es wird in diesem Zusammenhang viel von England gesprochen. Denn London übernahm schon im 18. Jahrhundert die Führung im Stilgeschehen Europas (Englische Stil/Anzüge), zumal von der britischen Insel immer wieder wichtige Neuerungen ausgingen. Während der französische Adel am Hofe des Königs lebte, verbrachten die englischen Standesgenossen viel Zeit auf ihren Landsitzen. Der bevorzugte Zeitvertreib war die Fuchsjagd, und die beförderte einen ganz neuen Kleidungsstil. Der knielange Rock behinderte beim Reiten, und so wurde er mehr und mehr zurückgeschnitten. Entsprechend verkürzte sich die Weste, die Hose wurde enger. Dieser neue Look wurde in ganz Europa übernommen, der englische „frock coat“ geriet in Frankreich zum „fraque“ und in Deutschland zum „Frack“.</p>
<p>Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts sollte man dem im 18.Jahrhundert geborenen Anzug aus Frack, Weste und Hose die Farbe endgültig ausgetrieben haben. Angesichts verschmutzter Straßen und durch unzählige Kohlenfeuer verrußter Luft in den Städten ein durchaus praktischer Trend. Nur auf dem Land setzte man einen Kontrast zum Grau und Schwarz der Stadt. Die Farben der Natur, die der Adel auf seinen Landsitzen erlebte, fanden sich in der Jagd- und Reitkleidung wieder. Um die bequemen Reitjacken auch in der City anziehen zu können, kamen unbekannte Trendsetter auf die Idee, sie aus dunklen Stoffen schneidern zu lassen. Letzten Endes haben wir den Schnitt des heutigen Anzugs mit seiner kurzen Jacke dieser Entwicklung zu verdanken. Wer also heute einen dunklen Anzug als steif und förmlich empfindet, mag sich damit trösten, dass er in gewissem Sinne die dunkle Ausgabe eines Freizeit-Outfits trägt.</p>
<p>Doch auch dies lernen wir: Sich wie ein Gentleman zu kleiden kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Die Investition in ein gutes Stück zieht im Allgemeinen weitere Ausgaben nach sich. Wer das erste Paar richtige Schuhe trägt, wird automatisch auch den Rest seiner Kleidung einer kritischen Überprüfung unterziehen. Und schon entsteht zwangsläufig das Bedürfnis nach einem guten Anzug, der wiederum gute Hemden und Krawatten erfordert.</p>
<p>Meist dauert dieser Prozess Jahre einige Jahre an – und das ist auch gut so. Eine Garderobe muss wachsen. Dies ist ein höchst individueller Vorgang, der bei jedem zu einer ganz eigenen Ausrichtung führen kann und soll.</p>
<p>Denn wie gesagt: Kleidung ist die Visitenkarte unserer Persönlichkeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sturm-parkring.at/2014/die-visitenkarte-des-gentleman/">Die Visitenkarte des Gentleman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sturm-parkring.at">STURM Herrenausstatter Wien</a>.</p>
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